Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)
Forum Biodiversität Schweiz
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Forum Biodiversität Schweiz (Hrsg.) (2026) Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten. Zustand, Entwicklung und Lösungsansätze – Ergebnisse aus Forschung und Monitoring. Swiss Academies Report 21 (1)
Namen der Mitwirkenden in alphabetischer Reihenfolge (siehe Mitwirkende), Guntern J, Klaus G (2026) Kapiteltitel. In: Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten. Zustand, Entwicklung und Lösungsansätze – Ergebnisse aus Forschung und Monitoring. Swiss Academies Report 21 (1)
Jodok Guntern, Forum Biodiversität Schweiz
Gregor Klaus und Jodok Guntern
Prof. Dr. Florian Altermatt, Universität Zürich, Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften; Eawag, Abteilung Aquatische Ökologie • Dr. Sylvain Aubry, Bundesamt für Landwirtschaft BLW, Fachbereich Genetische Ressourcen, Produktionssicherheit und Futtermittel • Lukas Berger, Forum Biodiversität Schweiz, SCNAT • Dr. Claudio de Sassi, Bundesamt für Umwelt BAFU, Abteilung Biodiversität und Landschaft • Dr. Jérôme Frei, Bundesamt für Umwelt BAFU, Abteilung Biodiversität und Landschaft • Dr. Litsios Glenn, info Fauna • Prof. Dr. Antoine Guisan, Université de Lausanne, Dépt. d‘écologie et d‘évolution et Institut des dynamiques de la surface terrestre • Prof. Dr. Claudia Keller, Université de Fribourg, Environmental Sciences and Humanities Institute • Prof. Dr. Loïc Pellissier, ETH Zürich, Ökosysteme und Landschaftsevolution • Dr. Pascal Vittoz, Université de Lausanne, Institut des dynamiques de la surface terrestre
Siehe Mitwirkende und Dank
tnt-graphics AG
Inhaltserfassung: Nora Neulinger, Joy Schmitz (Forum Biodiversität Schweiz, SCNAT)
Der Bericht wurde mit finanzieller Unterstützung des Bundesamtes für Umwelt BAFU erarbeitet. Für den Inhalt ist allein die SCNAT verantwortlich.
ISSN (print) 2297-1793
ISSN (online) 2297-1807
DOI: doi.org/10.5281/zenodo.17774713
Mit dieser Publikation leistet die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz einen Beitrag zu den SDGs 3, 6, 11, 12, 13 und 15: «Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern», «Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten», «Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen», «Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen», «Umgehend Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen» und «Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fordern».
SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS (SDGS) SIND ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG AUF ÖKONOMISCHER, SOZIALER UND ÖKOLOGISCHER EBENE. 2015 HABEN DIE STAATS UND REGIERUNGSCHEFS DER VEREINTEN NATIONEN DIE 17 SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS VERABSCHIEDET. DIESE NEUEN ZIELE SOLLEN BIS 2030 GLOBAL UND VON ALLEN UNO-MITGLIEDSTAATEN UMGESETZT WERDEN UND DER SICHERUNG EINER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG DIENEN.
https://www.agenda-2030.eda.admin.ch






Mit dieser Publikation leistet die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz einen Beitrag zu zahlreichen GBF Zielen.
DER GLOBALE BIODIVERSITÄTSRAHMEN BEINHALTET KLARE UND MESSBARE GLOBALE ZIELE BIS 2030 UND 2050 MIT EINHEITLICHEN INDIKATOREN, WELCHE DIE WICHTIGSTEN GLOBALEN URSACHEN FÜR DEN VERLUST AN BIODIVERSITÄT ANGEHEN. ER WURDE 2022 IN MONTREAL AN DER VERTRAGSPARTEIENKONFERENZ DER BIODIVERSITÄTSKONVENTION CBD VERABSCHIEDET.
